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Warmwasser Legionellen

Vorschriften zum Schutz vor Legionellen

Die Trinkwasser-Verordnung regelt gesetzlich die Überwachung der Wasserversorgung, um Schutz vor Legionellen und anderen Bakterien zu gewährleisten. Hinzu kommen verschiedene offizielle Richtlinien und Empfehlungen.

Da sich besonders in stehendem Warmwasser Legionellen bilden können, besteht die höchste Infektionsgefahr in Whirlpools, über Boiler, Warmwasserspeicher und Warmwasserleitungen. Für die verschiedenen Bakteriengruppen der Legionellen bietet Warmwasser ein ideales Fortpflanzungsklima. Kommt es nach einer Wasservergiftung zu Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen, so ist eine Infektion mit Legionellen eine mögliche Ursache.

 

Die Legionärskrankheit

Folge einer Infektion mit Legionellen kann die so genannte Legionärskrankheit sein. In Deutschland infizieren sich nach wie vor die meisten Menschen in Krankenhäusern. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Lungenentzündung durch Bakterien kommen. Dabei kann Atemnot die Folge sein oder auch Rasselgeräusche beim Atmen sowie Flüssigkeitsansammlungen zwischen Lunge und Brustkorb.

Wie bei einer Lungenentzündung üblich, verschlechtert sich die Verfassung der Patienten innerhalb der ersten vier bis sechs Tage. Nach der ersten Woche erholen sie die meisten Patienten langsam. Die Rekonvaleszenzphase nach einer Legionärskrankheit kann insgesamt oft viele Monate dauern. Gelegentlich kommt es zu einer Lungenentzündung, die nicht allein durch Legionellen, die etwa aus Warmwasser stammen können, sondern gleichzeitig durch andere Bakterien hervorgerufen wird.

Legionellen

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